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Mölleken, Dirk: Bitcoin: Geld ohne Banken. Ist ...
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Erscheinungsdatum: 02.10.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bitcoin: Geld ohne Banken. Ist das möglich?, Auflage: 6. Auflage von 2012 // 6. Auflage, Autor: Mölleken, Dirk, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik, Seiten: 76, Gattung: Diplomarbeit, Informationen: PB, Gewicht: 122 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.04.2020
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Erscheinungsdatum: 09.05.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bitcoin: Geld ohne Banken - ist das möglich?, Autor: Mölleken, Dirk, Verlag: Bachelor + Master Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik // EDV, Sonstiges, Seiten: 72, Informationen: Paperback, Gewicht: 192 gr, Verkäufer: averdo

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Erscheinungsdatum: 02.10.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bitcoin: Geld ohne Banken. Ist das möglich?, Auflage: 6. Auflage von 2012 // 6. Auflage, Autor: Mölleken, Dirk, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Informatik, Seiten: 76, Gattung: Diplomarbeit, Informationen: PB, Gewicht: 122 gr, Verkäufer: averdo

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Die Zukunft ist dezentral
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Eine Technologie, die das gesamte Finanzsystem auf den Kopf stellt - die Blockchain hat das Potenzial, genau das zu tun. Denn Kryptowährungen wie Bitcoin lassen die Frage aufkommen, ob Banken eigentlich noch zeitgemäß sind. Dem Finanzsektor ist dabei längst klar: das größte Risiko der Blockchain ist, sich nicht damit zu beschäftigen. Aber wie muss ein Zahlungsmittel beschaffen sein, damit es flächendeckend Akzeptanz findet?Prof. Dr. Philipp Sandner, Prof. Dr. Andranik Tumasjan und Prof. Dr. Isabell Welpe zeigen das disruptive Potenzial der Blockchain-Technologie auf. Sie lassen führende Finanzexperten wie Dr. Dirk Siegel (Deloitte), Alexander Höptner (Börse Stuttgart), Dr. Helge Königs (Daimler), Dirk Bullmann (Europäische Zentralbank), Dr. Martin Diehl (Deutsche Bundesbank), Michael Spitz (Commerzbank, Main Incubator), Dr. Thomas Schönfeld (PwC) und Stephan Mögelin (BaFin) zu Wort kommen und geben einen Ausblick auf die bevorstehende Revolution der Finanzindustrie.Ebenfalls lesenswert: In "Der Blockchain-Faktor" wagen die Herausgeber einen Blick in die Zukunft und auf die Veränderungen, die eine Technologie wie die Blockchain für unsere Gesellschaft bereithält.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Kryptowährungen als Wertspeicher. Welche Möglic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tulpenmanie' oder 'die grösste Blase aller Zeiten'. Dies sind nur einige Schlagzeilen, die in letzter Zeit im Zuge des Preisanstiegs von Kryptowährungen, insbesondere die des Bitcoins, gefallen sind. Ob es sich hierbei wirklich um eine Blase oder eine disruptive Zukunftstechnologie handelt, ist im Moment wohl eines der am heissest diskutierten Themen schlechthin und wird als solches auch von bekannten Börsen- und Finanzexperten wie Warren Buffet oder Dirk Müller thematisiert. Von seinen Fans wird der Bitcoin als das neue digitale Zahlungsmittel gefeiert. Der Bitcoin ist ein 'Peer-to-Peer Electronic Cash System', welches von dem Pseudonym Satoshi Nakamoto 2008 veröffentlicht wurde. Praktisch bedeutet das, dass hier ein Transaktionssystem erschaffen wurde, in dem es ohne Hilfe von Dritten möglich ist, digitale Werte zu versenden, sprich Zahlungen zu tätigen (Vgl. 2.1). Als digitaler Wert wird hier der Bitcoin verwendet, der somit die digitale Währung in diesem System darstellt. Doch kann Bitcoin den Erwartungen der Kryptofans als digitale Währungsrevolution gerecht werden? Im Rahmen dieser Arbeit soll der Fokus insbesondere auf der Verwendung des Bitcoins als mögliches Zahlungsmittel in stark inflationären Regionen liegen. Dafür soll zunächst ein kurzer Überblick über den Aufbau des Bitcoins gegeben und dessen Eigenschaften mit denen von etablierten Währungen verglichen werden. Im Anschluss soll geklärt werden, inwiefern seine Eigenschaften es Nutzern ermöglicht, die Folgen einer starken Inflation abzumildern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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An und in Grenzen
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„Was ist eine Grenze?“ „Was ist jenseits der Grenze?“ „Brauchen wir eine neue Dialektik von Grenzen, die einerseits Grenzen überwindet und andererseits die Einhaltung von Grenzen erfordert?“ Diese Fragen lassen sich nicht leicht beantworten. Grenzen schaffen einerseits Zugehörigkeit und Souveränität, schliessen aber gleichzeitig die Individuen sowie soziale und funktionale Gruppen jenseits der Grenze aus. Sie strukturieren Räume, Sprach- und Kulturgemeinschaften, komplexe Lebenswirklichkeiten sowie wirtschaftliche und politische Machtarenen. Das vorliegende Buch diskutiert diese Thematik aus ganz verschiedenen disziplinären Blickwinkeln, wobei der Fokus auf die Bedeutung von Grenzen im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft gerichtet ist. Im Ergebnis herrscht bei den Autorinnen und Autoren weitgehend Einigkeit darüber, dass es sich bei Grenzen erstens um vage Gebilde handelt, die eher als Zonen denn als Linien beschrieben werden können. Zweitens sind Grenzen einerseits normativ verwurzelt, relational zu denken und sozial konstruiert. Andererseits wird eine nachhaltige Entwicklung aber nicht zuletzt durch natürliche, absolute physische Grenzen determiniert. Drittens sind Grenzen nicht unüberwindbar oder unverrückbar. Sie lassen sich verschieben und überschreiten. Die Folgen sind jedoch nicht eindeutig. In einigen Fällen kommt es durch die Überschreitung zu irreversiblen Schäden. An anderer Stelle erweisen sich Grenzen als Entfaltungsräume für eine nachhaltige Entwicklung und es bedarf geradezu der Verschiebung oder gar Überwindung von Grenzen, um Nachhaltigkeitstransformationen voranzubringen. Inhalt Soziale und natürliche Grenzen für eine nachhaltige Entwicklung Eva Lang, Axel Schaffer Was ist eine Grenze? Wider die digitale Weltsicht oder: Was wir von den Fröschen lernen können Peter Finke Grenzen aus ethischer Sicht Martin Schneider Die Natur als Massstab ethischer Grenzziehungen. Anmerkungen zur Idee des Naturrechts Friedrich Lohmann Vernunft, Moral, Handeln – Grenzverläufe. Anmerkungen zu einem abendländischen kulturellen Selbstverständnis Alfons Matheis Grenzen des Wachstums? Eine soziologische Kritik der Wachstumskritik Klaus Kraemer Recht ist auf beiden Seiten der Grenze Helge Rossen-Stadtfeld Grenzen der Natur oder Natur als Grenze? – erörtert am Beispiel der nachhaltigen Forstwirtschaft Gerhard Oesten Grenzen der Zeit in einer entgrenzten Zeit Eva Lang Grenzen der Nahrungsmittelproduktion im Hinblick auf die wachsende Weltbevölkerung Orhan Uslu Grenzen des Wissens. Anmerkungen eines Naturwissenschaftlers Anton Lerf Bitcoin, PayPal & Co. – Aufhebung der Begrenzung der Geldschöpfung? Beate Sauer Grenzwerte – Stütze oder Hemmnis der Nachhaltigen Entwicklung Susanne Hartard Räume, Grenzen und Ränder – Aspekte gesellschaftlicher Raumorganisation Olaf Kühne Grenzland in Bewegung – ein nachhaltiger Reurbanisierungstrend? Dirk Löhr Grenzen der Energiewende aus der Perspektive der Landwirtschaft Axel Schaffer

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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An und in Grenzen
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„Was ist eine Grenze?“ „Was ist jenseits der Grenze?“ „Brauchen wir eine neue Dialektik von Grenzen, die einerseits Grenzen überwindet und andererseits die Einhaltung von Grenzen erfordert?“ Diese Fragen lassen sich nicht leicht beantworten. Grenzen schaffen einerseits Zugehörigkeit und Souveränität, schließen aber gleichzeitig die Individuen sowie soziale und funktionale Gruppen jenseits der Grenze aus. Sie strukturieren Räume, Sprach- und Kulturgemeinschaften, komplexe Lebenswirklichkeiten sowie wirtschaftliche und politische Machtarenen. Das vorliegende Buch diskutiert diese Thematik aus ganz verschiedenen disziplinären Blickwinkeln, wobei der Fokus auf die Bedeutung von Grenzen im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft gerichtet ist. Im Ergebnis herrscht bei den Autorinnen und Autoren weitgehend Einigkeit darüber, dass es sich bei Grenzen erstens um vage Gebilde handelt, die eher als Zonen denn als Linien beschrieben werden können. Zweitens sind Grenzen einerseits normativ verwurzelt, relational zu denken und sozial konstruiert. Andererseits wird eine nachhaltige Entwicklung aber nicht zuletzt durch natürliche, absolute physische Grenzen determiniert. Drittens sind Grenzen nicht unüberwindbar oder unverrückbar. Sie lassen sich verschieben und überschreiten. Die Folgen sind jedoch nicht eindeutig. In einigen Fällen kommt es durch die Überschreitung zu irreversiblen Schäden. An anderer Stelle erweisen sich Grenzen als Entfaltungsräume für eine nachhaltige Entwicklung und es bedarf geradezu der Verschiebung oder gar Überwindung von Grenzen, um Nachhaltigkeitstransformationen voranzubringen. Inhalt Soziale und natürliche Grenzen für eine nachhaltige Entwicklung Eva Lang, Axel Schaffer Was ist eine Grenze? Wider die digitale Weltsicht oder: Was wir von den Fröschen lernen können Peter Finke Grenzen aus ethischer Sicht Martin Schneider Die Natur als Maßstab ethischer Grenzziehungen. Anmerkungen zur Idee des Naturrechts Friedrich Lohmann Vernunft, Moral, Handeln – Grenzverläufe. Anmerkungen zu einem abendländischen kulturellen Selbstverständnis Alfons Matheis Grenzen des Wachstums? Eine soziologische Kritik der Wachstumskritik Klaus Kraemer Recht ist auf beiden Seiten der Grenze Helge Rossen-Stadtfeld Grenzen der Natur oder Natur als Grenze? – erörtert am Beispiel der nachhaltigen Forstwirtschaft Gerhard Oesten Grenzen der Zeit in einer entgrenzten Zeit Eva Lang Grenzen der Nahrungsmittelproduktion im Hinblick auf die wachsende Weltbevölkerung Orhan Uslu Grenzen des Wissens. Anmerkungen eines Naturwissenschaftlers Anton Lerf Bitcoin, PayPal & Co. – Aufhebung der Begrenzung der Geldschöpfung? Beate Sauer Grenzwerte – Stütze oder Hemmnis der Nachhaltigen Entwicklung Susanne Hartard Räume, Grenzen und Ränder – Aspekte gesellschaftlicher Raumorganisation Olaf Kühne Grenzland in Bewegung – ein nachhaltiger Reurbanisierungstrend? Dirk Löhr Grenzen der Energiewende aus der Perspektive der Landwirtschaft Axel Schaffer

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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Kryptowährungen als Wertspeicher. Welche Möglic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Tulpenmanie' oder 'die größte Blase aller Zeiten'. Dies sind nur einige Schlagzeilen, die in letzter Zeit im Zuge des Preisanstiegs von Kryptowährungen, insbesondere die des Bitcoins, gefallen sind. Ob es sich hierbei wirklich um eine Blase oder eine disruptive Zukunftstechnologie handelt, ist im Moment wohl eines der am heißest diskutierten Themen schlechthin und wird als solches auch von bekannten Börsen- und Finanzexperten wie Warren Buffet oder Dirk Müller thematisiert. Von seinen Fans wird der Bitcoin als das neue digitale Zahlungsmittel gefeiert. Der Bitcoin ist ein 'Peer-to-Peer Electronic Cash System', welches von dem Pseudonym Satoshi Nakamoto 2008 veröffentlicht wurde. Praktisch bedeutet das, dass hier ein Transaktionssystem erschaffen wurde, in dem es ohne Hilfe von Dritten möglich ist, digitale Werte zu versenden, sprich Zahlungen zu tätigen (Vgl. 2.1). Als digitaler Wert wird hier der Bitcoin verwendet, der somit die digitale Währung in diesem System darstellt. Doch kann Bitcoin den Erwartungen der Kryptofans als digitale Währungsrevolution gerecht werden? Im Rahmen dieser Arbeit soll der Fokus insbesondere auf der Verwendung des Bitcoins als mögliches Zahlungsmittel in stark inflationären Regionen liegen. Dafür soll zunächst ein kurzer Überblick über den Aufbau des Bitcoins gegeben und dessen Eigenschaften mit denen von etablierten Währungen verglichen werden. Im Anschluss soll geklärt werden, inwiefern seine Eigenschaften es Nutzern ermöglicht, die Folgen einer starken Inflation abzumildern.

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